ABC-Infoheft

Liebe Eltern,

mit diesem ABC möchten wir Ihnen, auf einfache Art und Weise, viele kleine Fragen rund um den Kindergarten- und Krippenalltag beantworten.

Die Schlagwörter sind alphabetisch geordnet, so dass Sie schnell die gewünschten Informationen finden können.

Dieses Heft beinhaltet nur einige wichtige Grundsätze und Informationen zu unserer Arbeit. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung, falls Sie Fragen haben oder Unklarheiten bestehen.

Uns sind regelmäßige Gespräche und Anregungen sehr wichtig, da unsere Kindertagesstätte nur so eine qualitativ hochwertige Arbeit mit den Kindern und Eltern leisten kann.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Heft einige grundlegende Informationen zu unserer Arbeit geben können.
Ihr Kita- und Familienzentrumteam

Abholzeit
Die Abholzeit für den Vormittagsbetrieb beginnt um 12.45 Uhr und für die Ganztagskinder um 16.45 Uhr. Nach vorheriger Absprache können die Kinder auch früher abgeholt werden.

Abholen
Bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, wenn Ihr Kind von einer anderen Person abgeholt wird. Wir bitten Sie dann, uns eine Bring- und Abholerklärung auszufüllen, durch welche die andere Person eine Abholberechtigung erhält.

Abmelden
Es ist uns besonders wichtig, dass Sie Ihr Kind am ersten Tag einer Erkrankung im Kindergarten oder in der Krippe abmelden. Sollten Sie außerhalb unserer Ferienzeiten in Urlaub fahren oder Sie einen anderen Termin haben, geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid.

Angebotsphasen
Während und nach dem Freispiel finden täglich eine Angebotsphasen statt. Hier werden die Kinder an gezielte Themen/Aufgaben herangeführt, wie beispielsweise kreative Bastelangebote, musizieren, Experimente, Natur und Umwelterkundung, Angebote im Matschraum und vieles mehr….

Atelier
Kinder brauchen eine Umgebung, in der sie sich frei und aktiv entfalten können!
Im Atelier können die Kinder mit unterschiedlichsten Materialien basteln, wie z.B. Papier, Kleister, Scheren, Karton, Natur-materialien, Wolle, Stoffe etc. Das Material wird immer wieder ergänzt und den Bedürfnissen, Wünschen und Ideen der Kinder angepasst. Das breite Angebot ermöglicht den Kindern ein kreatives und selbsttätiges Handeln.

Aufsichtspflicht
Damit die päd. Fachkräfte ihre Aufsichtspflicht nicht verletzen, ist es notwendig, dass Sie Ihr Kind morgens in seine Gruppe bringen und sich mittags bei der päd. Fachkraft abmelden. Bei Festen und Feiern mit Eltern, Großeltern usw. liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern bzw. den Begleitpersonen.

Ausflüge
Im Laufe des Kindergartenjahres finden immer wieder Spaziergänge, Ausflüge in der näheren Umgebung oder zu anderen Institutionen mit den Kindern statt. Besonders mit den Vorschulkindern werden im letzten Kindergartenjahr viele Exkursionen, z.B. in die Bücherei, in das Medienforum, zum Einkaufen, etc. unternommen.

Außengelände
Unsere Einrichtung verfügt über ein großzügig angelegtes Außengelände. Dieser Natur-Erlebnis-Garten bietet den Kindern, durch vielseitige Bewegungsmöglichkeiten und seine naturnahe Gestaltung, täglich neue Impulse tätig zu werden.

Bastelmaterial
Wir freuen uns sehr über kostenloses Material zum Basteln wie z.B. Wollreste, Pappschachteln, Knöpfe usw. Bitte fragen Sie vorher, ob Bedarf besteht oder achten Sie auf aktuelle Aushänge.

Beitragsfreies Kindergartenjahr
Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist für alle schulpflichtigen Kinder beitragsfrei. In diesem Jahr können die fünfstündige Betreuung sowie der Früh- und Spätdienste bis 15.00 Uhr (nach vorheriger Anmeldung) kostenfrei genutzt werden.

Beobachtungen
Ein wichtiger Faktor in unserer Arbeit ist die Beobachtung der Kinder. Sie bildet die Grundlage für unsere tägliche Arbeit und auch für Elterngespräche. Als Grundlage für Entwicklungsdokumentationen benutzten wir das Verfahren „EBD – Entwicklungs- und Beobachtungsdokumentation“ von Petermann und Koglin.

Brückenjahr
Mit dem Projekt „Brückenjahr“ soll die Kontinuität des Lernens beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule gesichert werden. Alle Kinder vor der Einschulung bestmöglich zu fördern. Die Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen und Grundschule wird gezielt ausgebaut und optimiert. Bildungsziele und -inhalte werden aufeinander abgestimmt.
Wir gestalten den gemeinsamen Übergang vom Kindergarten zur Grundschule, indem wir folgende
Ziele der Kooperation festgelegt haben:
– Die Kinder in ihrer Individualität, mit ihren Stärken und Schwächen annehmen.
– Die Grundbedürfnisse der Kinder erkennen und in unserer pädagogischen Arbeit berücksichtigen.
– Die demokratischen Kompetenzen fördern.
– Die Kinder in ihrer Entwicklung zur Selbständigkeit unterstützen
Konkret bedeutet das:
– Gemeinsame Fortbildungen, um den Bildungs- und Erziehungsauftrag der jeweiligen Institutionen zu konkretisieren
– Austausch über einen gemeinsamen Bildungsbegriff/ Bildungsverständnis
– Gute Zusammenarbeit mit den Eltern von Kindergarten und Grundschule
– Transparenz von Kindergarten und Grundschule
– Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls durch gemeinsame Aktionen, z.B. Feste

Christliche Werteerziehung
Obwohl unsere Kindertagesstätte nicht konfessionell geprägt ist, hat die christliche Werteerziehung auch bei uns einen hohen Stellenwert. Wir pflegen und leben gelingende Beziehungen mit den Kindern und deren Familien sowie mit allen Personen, die den Kindergartenalltag mit uns bestreiten. Hierzu ist es unabdingbar, seinem Gegenüber und Respekt entgegenzubringen. Diese Wertschätzung den Kindern zu vermitteln, sehen wir als eines unserer pädagogischen Ziele.

Diebstahl
Der Kindergarten übernimmt keine Haftung für verlorene und beschädigte Gegenstände. Damit nichts vertauscht werden kann, kennzeichnen Sie bitte das Eigentum Ihres Kindes mit Namen zu versehen.

Dienstbesprechungen
Einmal wöchentlich findet unsere Dienstbesprechung statt. Inhalt ist: organisatorische und inhaltliche Planung unserer pädagogischen Arbeit, Austausch über Kinder anhand von Beobachtungen, Vorbereitung von Elternabenden, Elterngesprächen, Festen usw. Wichtige Entscheidungen und pädagogische Belange werden im Team geplant und besprochen.
Ehrlichkeit und Vertrauen sind für uns wichtige Grundsätze für eine gelungene Teamarbeit.

Eingewöhnung (Krippe)
Die Eingewöhnung der Krippenkinder hat einen hohen Stellenwert in unserer Einrichtung. Sie lehnt sich an das „Berliner Eingewöhnungsmodell“ an, d.h. eine langsame Eingewöhnung mit den Eltern. Die Eingewöhnung wird individuell gestaltet. Die Dauer hängt vom jeweiligen Kind ab und könnte bis zu vier Wochen dauern. Kinder benötigen eine sichere und emotionale Bindung um auf Neues offen zugehen zu können. Das Kind muss sich an einen neuen Tagesrhythmus, neue Regeln und eine neue Umgebung gewöhnen. Dabei wird es von einer päd. Fachkraft während der gesamten Eingewöhnung begleitet. Diese Methode bietet allen Beteiligten eine gute Struktur. Ein reger Austausch mit den Eltern ist uns dabei wichtig, um das Kind mit seinen Bedürfnissen richtig kennen zu lernen.

Eingewöhnung (Kindergarten)
Unter der Eingewöhnungsphase verstehen wir die erste Zeit im Kindergarten, die das Kind braucht, um sich an die neue Umgebung, die neuen Bezugspersonen und einen veränderten Tagesablauf zu gewöhnen. Es muss gleichzeitig seine gewohnte Umgebung verlassen und sich für Stunden von bisherigen Bezugspersonen trennen. Diese Zeit dauert bei jedem Kind unterschiedlich lange und jedes Kind durchlebt diese Phase anders. Es ist eine schwierige Zeit für Eltern und Kind, die nach unseren Erfahrungen am besten verläuft, wenn die Eltern trotz Schwierigkeiten konsequent und regelmäßig das Kind bringen.
Die neuen Kinder haben die Chance, ca. 6 – 8 Wochen vor Beginn des neuen Kindergartenjahres, ein- bis zweimal wöchentlich ihre neue Gruppe kennenzulernen. Durch dieses Angebot können die Kinder sich langsam an die räumlichen Gegebenheiten und Bezugspersonen gewöhnen. Außerdem lernen sie spielerisch die Strukturen und Regeln des Kindergartenalltags.

Einkäufe
In Kleingruppen gehen wir mit den Kindern gemeinsam z.B. für das gesunde Frühstück, geplante Angebote oder für Feste einkaufen. Die Kinder lernen Selbstständigkeit durch das erkennen und benennen der Lebensmitteln, den sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln, den Umgang mit Geld, die Orientierung im Ort und im Supermarkt, etc. kennen.

Einverständniserklärung
Bitte füllen Sie eine Einverständniserklärung aus, wenn Ihr Kind von anderen Familienangehörigen, Bekannten oder Freunden abgeholt wird. Falls Sie einmal verhindert sein sollten, rufen Sie uns bitte vorher an. (siehe Punkt „Abholen“)

Elternabende
Im Laufe des Jahres finden verschiedene Elternabende zu unserer pädagogischen Arbeit statt: z.B. Informationsabende über unseren päd. Ansatz oder Elternratswahlen. Es werden Erziehungsfragen thematisiert und andere wichtige Dinge, die unsere Einrichtung betreffen, besprochen. Wir freuen uns über Ihre aktive Mitarbeit.

Elterncafe`
Neben dem Eingangsbereich befindet sich unser Elterncafe`. Beim Bringen oder Abholen Ihres Kindes haben Sie Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee miteinander ins Gespräch zu kommen. Zusätzlich findet jeden Mittwoch ein „Offenes Elterncafé“ durch die Begleitung einer päd. Fachkraft statt.

Elterngespräche
In der Bring- und Abholphase besteht die Möglichkeit, sich mit der päd. Fachkraft kurz auszutauschen. Eventuell vorhandene Fragen können geklärt werden. In dieser Zeit besteht die Gelegenheit, eine kurze Rückmeldung über den Tag Ihres Kindes zu erhalten. Für Gespräche, die mehr Zeit in Anspruch nehmen und auch Ruhe erfordern, ist es sinnvoll, einen festen Termin mit den päd. Fachkräften oder der Einrichtungsleitung zu vereinbaren. Hierbei kann die Initiative sowohl von den Eltern als auch von den pädagogischen Fachkräften ausgehen. Mindestens einmal jährlich besprechen wir mit Ihnen den aktuellen Entwicklungsstand ihres Kindes auf Grundlage unserer Beobachtungs-dokumentation.

Elternrat
Jede Gruppe wählt am ersten Elternabend im Kindergarten- bzw. Krippenjahr ihre Vertreter für den Elternrat. Dieser vertritt die Interessen der Eltern in Zusammenarbeit und Absprache mit Team und Träger. Weiter ist er für organisatorische Aufgaben bei der Gestaltung von Festen, Basaren etc. mitverantwortlich. Bilder und Protokolle vom aktuellen Elternrat finden Sie an unserer Infowand im Flur.

Elternsprechtag für die Vorschulkinder
Dieser Elternsprechtag dient dazu, sich über die Schulfähigkeit Ihres Kindes zu auszutauschen. Die genauen Termine werden frühzeitig mit Ihnen abgesprochen.

Elternbriefe
In regelmäßigen Abständen erhalten Sie von uns Elternbriefe. Darin sind wichtige Informationen, Termine und Berichte aus unserer pädagogischen Arbeit enthalten.

Ernährung
Wir achten in unserer Einrichtung auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Die Kinder bekommen bei uns täglich eine Auswahl an Obst und Gemüse zusätzlich zu ihrem Frühstück von zu Hause angeboten. Getränke erhalten Ihre Kinder von uns. Sie können zwischen Milch, Tee und Mineralwasser wählen. Bitte geben Sie Ihrem Kind keine süßen Sachen (wie z.B. Milchschnitte, Kuchen, o.ä.) mit.

Familienzentrum
Seit Februar 2012 ist sind wir ein Familienzentrum.
Der Landkreis Osnabrück fördert den Ausbau von 30 Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren. Hinter den Familienzentren steht die Idee, Familien eine verlässliche Anlaufstelle für Alltagsfragen in ihrem Stadtteil zu bieten.
Dabei geht es im Allgemeinen um Angebote zur Familienbildung, Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie eine Vernetzung aller Kooperationspartner im Sozialraum unserer Einrichtung. Dieses ist u.a. die Kooperation mit der benachbarten Grundschule, mit Beratungsstellen und der Gesundheits-förderung. Aber auch die Kooperation mit dem Familienservicebüro, Familienbildung sowie Sport- und Kulturvereinen.
Über die einzelnen Veranstaltungen informieren wir Sie durch Aushänge, Flyer oder über unsere Homepage (www.astrid-lindgren-kita.de).

Ferien
Die Ferien werden am Anfang des Kindertagesstättenjahres für das kommende Kalenderjahr festgelegt und allen Eltern rechtzeitig mitgeteilt (z.B. in Elternbriefen oder an der Infowand).

Feste
Zu jedem Kindergarten- und Krippenjahr gehört das Feiern verschiedenster Feste des Jahreskreises, wie z.B. St. Martin, Karneval usw. Beim Feiern von Festen wollen wir besonders die Gemeinschaft der Kinder und Eltern untereinander fördern.

Fundsachen
Im Eingangsbereich steht in regelmäßigen Abständen eine Kiste mit Fundsachen. Wir bitten Sie dort nachzusehen, ob und wenn Ihr Kind etwas verloren hat.

Funktionsräume
In unserer Kindertagesstätte gibt es verschiedene Funktionsräume:
– „Rote Gruppe“
Rollenspiel: Puppenwohnung, Theater, Schminken und Verkleiden
Bauen und Konstruieren: verschiedenste Bau- und Konstruktionsmaterialien
– „Grüne Gruppe“
Ruheraum: Meditationen, Phantasiereisen, Bilderbuchbetrachtungen, Wahrnehmungsübungen, Gesellschaftsspiele, Puzzle, Steck – und Fadenspiele
– „Blaue Gruppe“
Atelier: Malen, Schneiden, Kleben, Basteln mit verschiedenen Materialien, Werken, usw.
– Matschraum: Wasserspiele, Erfahrungen mit verschiedenen Materialien z.B. Rasierschaum, Cremes etc.
– Turnhalle: Bewegung, Bauen mit verschiedenen Materialien, Psychomotorik
– „Gelbes Zimmer“
Experimentieren, Buchstaben, Zahlen
– Kindercafé: Frühstücken, Backen, Kochen etc.
– Flur: Bau- und Konstruktionsmaterial
– Werkraum: Bauen, Werkzeuge ausprobieren, Konstruieren, Gestalten etc.
– Garten: Natur- und Umwelt erforschen, Bewegen, Spielen, Gemüse anbauen etc.
Für jeden Raum wird eine Anwesenheitsliste angelegt um einen Überblick zu haben wie häufig sich das einzelne Kind in einem Funktionsraum aufhält.

Freispielzeit
Wie das Wort schon sagt, darf das Kind in dieser Zeit frei wählen, wie es sein Spiel gestaltet: Freie Wahl des Spielpartners, freie Wahl des Spielmaterials, des Spielinhaltes, des Spielortes und der Dauer dieser Tätigkeit.
In der Freispielphase werden die Kinder von der päd. Fachkraft zur Eigeninitiative und Selbsttätigkeit angeregt. Sie können ihr Spiel ihrer derzeitigen Erlebnis, – Gefühls, – und Interessenwelt anpassen. Soziale Kontakte können geknüpft und vertieft werden.

Frühstück
In der Freispielzeit haben die Kindergartenkinder die Möglichkeit zu frühstücken. Sie gehen dazu in unser Kindercafe`, wo sie bereits morgens ihre Tasche aufgehängt haben. Hier können sie in aller Ruhe mit Freunden aus dem ganzen Haus ihre Mahlzeit genießen. Aus ökologischen Gründen möchten wir Sie darum bitten, weitgehend auf Plastiktüten und Alufolie zu verzichten. Stattdessen geben Sie Ihrem Kind bitte eine Brotdose mit Namen mit. Wenn die Kinder ihr Frühstück beendet haben, hängen sie ihre Tasche an den Garderobenhaken ihrer Gruppe. So haben wir im Cafe` einen guten Überblick, wer bereits gefrühstückt hat und wer nicht. Die Krippenkinder frühstücken gemeinsam in ihrem Gruppenraum.

Geburtstage
Die Geburtstagsfeier soll für Ihr Kind ein schönes Erlebnis sein. Besonders im morgendlichen Begrüßungskreis steht Ihr Kind durch eine selbst gestaltete Geburtstagskette oder Krone, einen bunt geschmückten Tisch und Geburtstagslieder, im Mittelpunkt. Von unserer Einrichtung erhält das Kind ein kleines Geschenk und es gibt eine kleine Süßigkeit für alle Gruppenkinder, die ebenfalls von unserem Haus gestellt wird. Die Eltern des Geburtstagskindes dürfen an diesem Tag gerne eine Obst- oder Gemüsespende mitbringen.

„Gelbes Zimmer“
In unserem „Gelben Zimmer“ hat Ihr Kind vielfältige Möglichkeiten, selbst Materialien zu wählen, die seinem augenblicklichen Interesse und seiner Motivation entsprechen. Es gibt verschiedene Stationen, z.B. eine Mathestation, eine naturwissenschaftliche Station oder aber Übungen des täglichen Lebens nach Maria Montessori. Die den verschiedenen Altersstufen entsprechenden Materialien werden so vorbereitet, dass Ihre Kinder die Aufgaben nahezu ohne Hilfestellung eigenständig lösen können. Die Lernwerkstatt ist mit unterschiedlichsten Materialien ausgestattet und bietet ausreichend Platz zum selbständigen Forschen. Auch den Vorschulkindern stehen spezielle Spiele und Materialien zur Verfügung, die ihren Interessen und Entwicklungsstand entsprechen. Sie können mit mathematischen Materialien üben und Experimente durchführen.

Gesundes Frühstück
Jeden Freitag gibt es in unserem Haus das „gesunde Frühstück“, d.h. Ihre Kinder brauchen kein Essen von zu Hause mitzubringen, sie bekommen ihr Frühstück von uns! Wir bereiten mit den Kindern eine abwechslungsreiche, gesunde Mahlzeit zu, die sie dann zur gewohnten Zeit im Kindercafe` einnehmen können. Das kann z.B. Brot sein, welches wir am Vortag gemeinsam gebacken haben, eine Quarkspeise, Obstsalat, Müsli,…

Getränke-/ Koch-/ Spiel-/ und Gruppengeld
Wir sammeln im Jahr insgesamt 72 Euro für jedes Krippen-bzw. Kindergarten-kind ein. Das Geld wird für folgendes verwendet: Getränke, Lebensmittel für das gesunde Frühstück sowie weitere Koch- und Backaktionen, Geburtstags-geschenke, eine Nikolausüberraschung, Laternenmaterialien und vieles mehr. Es kommt daher Ihrem Kind zugute.

Hausschuhe
Ihr Kind benötigt im Kindergarten Hausschuhe, die fest am Fuß sitzen und die Ihr Kind selbständig an- und ausziehen kann. Denken Sie daran, dass Kinderfüße wachsen!
Die Krippenkinder brauchen festsitzende Hausschuhe oder Stoppersocken.

Hospitation
Eltern haben die Möglichkeit einen Vormittag im Kindergarten zu verbringen und gemeinsam mit ihrem Kind zu erleben. Wir wollen Eltern damit einen größeren Einblick in unsere Arbeit und unseren Tagesablauf ermöglichen. Die Termine müssen mit den päd. Fachkräften abgesprochen werden und sollten erst nach der Eingewöhnungsphase erfolgen.

Infowand im Flur/ Flipcharts im Eingangsbereich
Hier hängen aktuelle Bekanntmachungen, wichtige Termine/Aktionen und allgemeine Informationen der Kindertagesstätte wie z. B. Ferienzeiten. Des Weiteren hängt der Elternrat dort die Protokolle der Sitzungen zur allgemeinen Kenntnisnahme aus.

Integrationsgruppen
In unserer Kindertagesstätte gestalten wir das Zusammenleben unterschiedlichster Kinder: Wir verstehen dieses Miteinander als vielfältigen Erfahrungsraum, der dem einzelnen Kind zahlreiche (soziale) Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten für seine eigene Entwicklung bietet. Ein Teil der Kinder in unserer Einrichtung benötigen eine zusätzliche Unterstützung und Förderung. Die praktische Umsetzung dieser Förderung erfolgt in unseren Integrationsgruppen, die neben dem Gruppenpersonal zusätzlich über eine heilpädagogische Fachkraft verfügen.

Jahreszeiten
Sie gliedern das Jahr in Abschnitte und beeinflussen auf sinnvolle Weise unsere Planung. Es ist uns wichtig, dass Ihr Kind seine Umwelt bewusst wahrnimmt. Es erlebt mit uns den Jahreskreislauf mit seinen Veränderungen (wie z.B. die Bäume bekommen Blätter, blühen und verlieren wieder Blätter…..).

Kindergartengruppen
Es gibt in der „Astrid-Lindgren-Kindertagesstätte“ insgesamt drei Kindergarten-gruppen mit Kindern im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Jede Gruppe ist mit zwei päd. Fachkräften besetzt, außer der Integrationsgruppe, in der noch eine zusätzliche Heilpädagogische Kraft arbeitet. Die Räume des Kindergartens sind themenorientiert gestaltet, wie zum Beispiel die Gruppenräume als Atelier, Rollenspielbereich und Ruheraum.

Krippengruppen
In unserer Einrichtung befinden sich zwei Krippengruppen. Eine Krippengruppe besteht aus maximal 15 Kindern mit jeweils zwei päd. Fachkräften und einer Ergänzungskraft. Alle Altersstufen von 1 bis 3 Jahren sind in einer Gruppe vertreten. Die Kinderkrippe ist ein qualitativ gutes Angebot für die Betreuung von Kleinstkindern unter drei Jahren. Jedes Kind erfährt in der Krippe individuelle Zuwendung und Förderung. Zu Beginn ist die Eingewöhnungs-phase für Ihr Kind sehr wichtig. Der Tagesablauf ist flexibel an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Feste Elemente wie gemeinsames Essen und Spielen teilen den Tag ein. Dazwischen erhalten die Kinder Anreize und Möglichkeiten zum gemeinschaftlichen oder alleinigen Spiel. Gruppenspiele, gemeinsam musizieren, turnen oder Bücher anschauen stärken das Gemeinschaftsgefühl.

Kleidung
Jedes Kind der Kindertagestätte benötigt folgende Kleidung:
– Matsch- bzw. Buddelhose
– Gummistiefel
– regenbeständige Jacke
– Ersatzkleidung (Pullover, T-Shirt, Unterwäsche, Socken, und Hose)
– Für den Matschraum sollten die Kinder mit Badekleidung ausgestattet sein.
Damit die Kindergartenkinder an den Bewegungsangeboten teilnehmen können, brauchen sie Turnbekleidung (T-Shirt, Turnhose).
Die Krippenkinder benötigen für den Bewegungsraum Stoppersocken.
Bitte beschriften Sie die Kleidung Ihrer Kinder.

Konzeption
Die Kindergarten-und Krippenkonzeption ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit. Die Konzeption liegt im Elterncafe` aus und kann von Interessierten gerne gelesen werden.

Krankheiten
Sollte Ihr Kind einmal krank werden und den Kindergarten nicht besuchen können, möchten wir Sie bitten, uns am Morgen kurz zu benachrichtigen.
Wenn in unserem Haus ansteckende Kinderkrankheiten (wie z.B. Masern, Windpocken, Scharlach,…) auftreten, informieren wir Sie umgehend durch einen entsprechenden Aushang im Eingangsbereich.
Bitte bringen Sie ihr Kind erst wieder in die Einrichtung, wenn es mind. zwei Tage frei von Krankheitssymptomen ist.

Leitbild
In unserer Arbeit hat der Leitspruch „Hilf mir es selbst zu tun“ von Maria Montessori eine bedeutsame Rolle. Hierbei ist es uns wichtig die Kinder in ihrem Handeln zu unterstützen und sie als aktive Gestalter ihrer Entwicklung zu begleiten. Dabei bietet ein gut strukturierter Tagesablauf den Kindern Sicherheit. Sie erfahren Regeln und Ordnungen, die für die kindliche Entwicklung wichtig sind.

Matschraum
Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan und das erste, welches in der kindlichen Entwicklung voll funktionsfähig ist.
Der Matschraum ist ein Raum für Wahrnehmungsangebote, die den gesamten Körper betreffen. Die Kinder können hier unbekleidet oder in Badesachen mit den unterschiedlichsten Materialien hantieren, welche zur Stimulierung der Körper-wahrnehmung eingesetzt werden. Sie können zum Beispiel ihren Körper mit Körpermalfarben, Schaum und Creme bemalen bzw. beschmieren oder mit Sand, Ton und anderen Materialien matschen und modellieren.

Medikamente
Wir geben Ihren Kindern keine Medikamente. Eine Ausnahme gibt es nur bei ärztlich attestierten, chronischen Krankheiten, z.B. Asthma, mit den entsprechenden, vom Arzt verordneten, (Notfall-) Medikamenten.

Mittagessen
Bei uns haben sie die Möglichkeit, ihr Kind zum Mittagessen anzumelden, um mehr Ruhe in Ihren Tagesablauf zu bringen. Entweder melden sie Ihr Kind für jeden Tag an oder Sie erwerben Coupons (15 € für fünf Mahlzeiten), die sie nach Bedarf einsetzen können (morgens Bescheid sagen genügt). Bei uns nehmen alle Kinder am Mittagessen teil, die bis mindestens 13.30 Uhr unsere Einrichtung besuchen.

Musikalische Früherziehung
In unserer Kindertagesstätte werden immer wieder musikalische Elemente eingebaut. Schon der tägliche Morgenkreis beginnt mit einem Begrüßungslied. Das gesamte Jahr wird durch Lieder (den Themen und Jahreszeiten entsprechend) begleitet. Die Kinder haben bei uns die Gelegenheit, Instrumente kennenzulernen, auszuprobieren und auch gelegentlich selber herzustellen. Jeden Freitag bieten wir in Kooperation mit der Kreismusikschule Osnabrück eine musikalische Früherziehung für alle Kindergartenkinder unserer Einrichtung an.

Musikwerkstatt
Einmal wöchentlich findet bei uns die Musikwerkstatt statt. Durch das Trommeln auf Gymnastikbällen bekommen die Kinder ein erstes Rhythmik Gefühl. Zum einen entstehen eigene erfundene Rhythmen wie auch werden Lieder nachgetrommelt. Die feste Gruppe besteht ca. sechs Monate, die in der Regel durch ein Auftritt in der Kita abschließt.

Notgruppe
Ein- bis zweimal jährlich haben wir in unserer Einrichtung einen Studientag, an dem der Kindergarten geschlossen bleibt.
Berufstätigen Eltern, die für diesen Tag keine andere Unterbringungsmöglichkeit für ihre Kinder haben, bieten wir eine Notgruppe an, in der die Kinder zur gewohnten Zeit betreut werden.

Ordnung
Kinder brauchen eine gewisse Ordnung als Orientierungshilfe, in Form eines regelmäßig wiederkehrenden Tages- und Wochenrhythmus. Die Kinder lernen bei uns, dass Ordnung sinnvoll ist und als Voraussetzung zum Spiel und zur Arbeit dient. Damit meinen wir z.B. die Ordnung in den Spielkästen, in den Spielregalen, am Maltisch, in der Garderobe etc.

Parken
Beim Bringen und Abholen der Kinder parken Sie bitte mit dem PKW auf dem Kindergartenparkplatz. Achten Sie bitte beim Parken darauf, dass die Feuerwehrzufahrt frei bleibt.

Praktikanten/Auszubildende
In unserer Einrichtung besteht die Möglichkeit, berufsbezogene Praktika zu absolvieren. Es gibt Praktikanten/innen die auf ihrem Weg zur Berufsfindung nur einmal „schnuppern“ möchten, andere stehen bereits mitten in ihrer Ausbildung. Sie erhalten bei uns einen Einblick und bekommen berufliche Grundlagen durch eine fachliche Anleitung vermittelt. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Auszubildenden zu begleiten und ihr Tun regelmäßig mit ihnen zu reflektieren. Sie können durch neue Ideen, Anregungen und Anstöße unsere Arbeit bereichern.

Psychomotorik
In einer Kleingruppe (max. 6 Kinder) bieten wir einmal wöchentlich in der Turnhalle Psychomotorik als Fördereinheit an. In dieser Gruppe werden spielerisch motivierte Angebote zur Körper- und Raumwahrnehmung, zur Selbstbeherrschung sowie zu rhythmisch-musikalischen Erfahrungen durchgeführt.

Qualität
Wir hoffen, dass Sie mit unserer Arbeit zufrieden sind. Anregungen und sachliche Kritik nehmen wir gerne entgegen. Wir sind zertifiziert im Rahmen des KTK Gütesiegels sowie vom Veterinärdienst des Landkreises Osnabrück für Lebensmittelhygiene.
Eine qualitative Weiterentwicklung ist uns sehr wichtig, daher reflektieren wir in Dienstbesprechungen oder gruppeninternen Gesprächen regelmäßig unser Handeln. Wir legen großen Wert auf Fort- und Weiterbildungen, um einen hohen Qualitätsstandard gewährleisten zu können.

Rollenspiel
Kinder identifizieren sich bei dieser Spielform mit anderen Personen. Sie schlüpfen in die verschiedenen Rollen. Die Kinder nehmen Beziehungen zueinander auf, sprechen miteinander und versetzen sich in Situationen anderer. So lernen sie in spielerischer Form, sich in verschiedenen Lebenssituationen zurechtzufinden und für ihre Mitmenschen sensibel zu sein.

Ruheraum
Basierend auf unserer pädagogischen Konzeption befindet sich in der Grünen Gruppe, unserer Integrationsgruppe der Bereich „Ruheraum & Wahrnehmungsförderung“. Den Kindern soll durch eine entsprechende Raumgestaltung ermöglicht werden, Rückzugsmöglichkeiten und Ruhezonen zu finden. Des Weiteren wird die Wahrnehmung der Kinder u.a. durch eine veränderte Raum-Lage-Wahrnehmung, Bewältigung unterschiedlicher Höhen durch Spiellandschaften oder durch eine gezielte Materialauswahl sensibilisiert.

Selbstständigkeit
Wir als päd. Fachkräfte helfen Ihren Kindern dabei, „Dinge selbst zu tun“. Durch diesen Arbeitsansatz lernen die Kinder, sich im Alltag zu orientieren und diesen erfolgreich zu meistern. Diese Selbstständigkeit beginnt schon beim Ankommen im Kindergarten, mit dem Wechsel des Schuhwerkes. Darüber hinaus lernen sie beispielsweise einen Tisch selbstständig für das Frühstück zu decken und später wieder abzuräumen. Durch unsere Funktionsräume wird die Selbstständigkeit der Kinder ebenfalls gefördert. Hier lernen sie, innerhalb eines zeitlichen Rahmens, sich zu überlegen, welche Funktionsräume sie am Morgen besuchen wollen.

Snoezelen-Raum
In unserem Snoezelen-Raum, der an den Ruheraum angrenzt, schaffen wir durch eine reizarme und beruhigende Raumausstattung eine harmonische und angenehme Atmosphäre. Hier können sich die Kinder ausruhen, Geschichten hören, Fantasiereisen machen oder Entspannungsmassagen genießen. Dieses kann als Einzelförderung oder in Kleingruppen stattfinden.

Sonderöffnungszeiten:
Frühdienst: 7.30 Uhr – 8.00 Uhr
Verlängerter Vormittagsplatz mit Mittagessen:
13.00 – 13.30 Uhr
bzw. bis 14.00,15.00 Uhr oder 17.00 Uhr

Spielkreis
Mittwochs, in der Zeit von 15.30-17.00 Uhr bieten wir einen Spielkreis für Eltern mit Kindern von 0-6 Jahren an.

Sprachförderung
In unserer Einrichtung hat die Sprachförderung einen hohen Stellenwert. Kinder mit Migrationshintergrund oder Kinder mit erhöhtem Sprachförderbedarf werden durch die Sprachförderkraft der Bundesinitiative “Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ betreut. Sie werden spielerisch an die deutsche Sprache herangeführt. Die Kinder erweitern und verfestigen ihren Wortschatz. Sie lernen frei vor der Gruppe zu erzählen, Lieder, Gedichte, Fingerspiele, Kreisspiele, Geschichten nachzuerzählen und vieles mehr.

Schulvorbereitung
Im Niedersächsischen Schulgesetz ist die Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Grundschulen gesetzlich festgeschrieben. Eine konkrete Maßnahme der Kooperation zwischen beiden Bildungsinstitutionen ist die Durchführung gemeinsamer Fortbildungsveranstaltungen zu Bildungsinhalten, bei denen die Zusammenarbeit notwendig und wünschenswert ist. Wir treffen uns regelmäßig mit der Grundschule. Spezifische Inhalte der Kooperation sind: regelmäßige Besuche der Kooperationslehrerin, Vorleseaktionen, Besuche in der Schule etc. Die Sprachförderung vor der Einschulung ist im Schulgesetz verankert und wird bei Bedarf in dem Jahr vor der Einschulung durch eine Lehrkraft der Grundschule in unseren Räumlichkeiten durchgeführt.

Tagesablauf

Uhrzeit Krippe Kindergarten
7.30-8.00 Frühbetreuung Frühbetreuung
8.00-8.30 Bringzeit
8.00-8.45 Bringzeit
8.30-9.00 Morgenkreis
8.45-9.00 Morgenkreis
9.00-10.30 Freispielzeit-Frühstück
9.00-9.30 Frühstück
9.30-11.30 Wickelphase-Freispiel
10.30-10.45 Zwischenmahlzeit
10.45-11.30 Angebotsphase
11.30-12.00 Mittagessen
11.30.12.30 Garten
12.00-12.45 Garten-Turnhalle
12.30-12.45 Abschlusskreis Abschlusskreis
12.45-13.30 Mittagessen/Spätbetreuung
12.45-13.00 Abholphase Abholphase
13.00-13.30 Spätbetreuung
13.00-17.00 Sonderöffnungszeiten

 

Team
Unser KiTa-Team setzt sich aus einem pädagogisch geschulten Fachpersonal zusammen. Dazu gehören die Leitung, sieben pädagogische Fachkräfte sowie eine heilpädagogische Fachkraft im Kindergarten und vier pädagogische Fachkräfte, eine heilpädagogische Fachkraft und zwei Ergänzungskräfte in den Kinderkrippen. Zudem verfügen wir zurzeit noch über eine eigene Sprachförderkraft. Zum Team zählen wir im weiteren Sinne auch unseren Träger die Samtgemeinde Bersenbrück, den Elternrat, die Praktikanten/innen, unseren Hausmeister, die Reinigungskräfte sowie die verschiedenen Mitarbeiter von Fachdiensten.

Träger
Träger unserer Kindertagesstätte ist die Samtgemeinde Bersenbrück, Lindenstraße 2, 49593 Bersenbrück

Turnhalle
In der Turnhalle stehen verschiedene Materialien und Geräte zur Verfügung: Klettergerüst, Schaumstoffbausteine, Reifen, Tücher, Rutsche und Alltagsmaterialien wie Kartons, Teppichfliesen, Röhren u.v.m). Die Kinder erhalten die Möglichkeit, die Geräte und Materialien kennenzulernen und dabei vielfältige Erfahrungen und Erkenntnisse über sich und ihre Umwelt zu erlangen.

Übergang von der Krippe in den Kindergarten
Übergänge stellen Kinder vor eine große Herausforderung. Damit der Übergang von der Kinderkrippe in den Kindergarten fließend verläuft, helfen wir ihrem Kind bei der positiven Gestaltung dieses Überganges. Wir sprechen mit den Kindern viel über das Geschehen im Kindergarten oder schauen uns z.B. Bilderbücher zu diesem Thema an. Erste Kontakte werden durch gegenseitige Besuche oder das gemeinsame Feiern von Festen geschaffen. Die Kinder lernen ihre nächsten Bezugspersonen kennen und bekommen die Möglichkeit, sich langsam an den neuen Bereich heranzutasten. Für die Eltern findet einmal im Jahr eine Informationsveranstaltung statt, in der sie über das Geschehen im Kindergarten und wichtige Details informiert werden.

Versicherung
Ihr Kind ist in der Einrichtung, auf dem direkten Weg vom Kindergarten nach Hause und umgekehrt versichert.

Vorschularbeit
Mit dem Eintritt in unsere Kindertagesstätte beginnt für ihr Kind die Vorbereitung auf die Schule und für das spätere Leben. Im letzten Jahr vor der Einschulung treffen sich die Vorschulkinder wöchentlich. Es werden Themen rund um die Schule besprochen, Projekte durchgeführt, die Schule besucht und vieles mehr.

Werkraum
Im Werkraum lernen die Kinder den Umgang und die Bearbeitung verschiedenster Alltagsmaterialien wie z.B. Holz kennen. Dabei werden sie langsam an die Handhabung der verschiedenen Werkzeuge, wie Hammer, Nagel und Säge herangeführt.

Wünsche
Für Ihre Wünsche und Anregungen während der gemeinsamen Krippen- und Kindergartenzeit sind wir stets offen und diskussionsbereit.

Ziele unserer pädagogischen Arbeit
– Das Kind als individuelle Persönlichkeit wahrnehmen, annehmen und fördern, unter Berücksichtigung der jeweiligen Familiensituation
– Geborgenheit schaffen und Sicherheit geben
– Gestaltung eines fröhlichen Kinderalltags
– Förderung der Selbstständigkeit
– Förderung der Sprachentwicklung
– Selbstbewusstsein und Persönlichkeit stärken
– Offenheit im Umgang mit anderen Menschen fördern
– Förderung eines wertschätzenden Umgangs miteinander
– Unterschiedliche Bedürfnisse zulassen
– Regeln und Verbindlichkeiten täglich zusammen erlebbar machen
– Vermittlung von gesellschaftlichen Werten und Pflege von Traditionen
– Ganzheitliche Bildung und Förderung, um optimale Übergange zu schaffen

Danke für Ihr Interesse!